Die CIA ist ratlos: Jeder
Versuch, einen Maulwurf bei Al-Quaida einzuschleusen, mißlingt. Da kommt der in
Jordanien stationierte Agent Ferris auf eine zündende Idee: Wenn man die
Organisation nicht infiltrieren kann, muß man eben so tun als ob. Es wird eine
Leiche im Libanon plaziert. Und tatsächlich: Das trojanische Pferd erzielt den gewünschten
Erfolg. Doch dann wird Ferris plötzlich selbst entführt …
Pressestimmen
„Der Thriller-Spezialist Johannes Steck zeigt auch hier wieder sein Können.“ Haßlocher Wochenblatt
„Johannes Steck liest den Thriller mit der Distanziertheit, die einem Geheimdienstroman gut ansteht, bringt jedoch auch die erotischen Szenen mit dem richtigen Gespür zum Ausdruck.“ egotrip.de
„Johannes Steck erweist sich als Glücksgriff. Er haucht den Figuren Leben ein, variiert den Tonus seiner Stimme entsprechend und lässt auch den arabischen Dialekt einfließen. Steck verleiht den Emotionen der Akteure Gewicht. Er schreit, er röchelt, er flucht - und lässt durch die Authentizität den "Film im Kopf" entstehen.“ Innsmouth Wordpress
„Als gelungener Politthriller eine Liebeserklärung an den Nahen Osten. Als Hörbuch wohltuender Balsam für Geist und Ohr.“ berlin-kriminell