Der Berg Mosis südlich des Golfes von Alexandrette, der Musa Dagh, wurde im Sommer 1915, als die grausame Verfolgung der Armenier durch die Jungtürken auch die Dorfgemeinden an der syrischen Küste errreichte, für eine Gruppe von etwa 5000 zum Widerstand entschlossenen Männern und Frauen zur natürlichen Abwehrfestung. Die vierzig Tage des Musa Dagh erschien 1933 - ein Mahnung an die Menschlichkeit; im gleichen Jahr werden Werfels Bücher in Deutschland verbrannt. Die englische Übersetzung des Romans begründete Werfels Weltruhm und half ihm materiell im Exil.
Pressestimmen
„Gelesen wird die Geschichte von Christian Brückner, und das ist ein großes Glück. Seine Stimme verzaubert den Zuhörer, und so lauscht man geschlagene 13 Stunden gebannt der mit großem epischen Atem erzählten Geschichte des Überlebenskampfes einer Hand voll Armenier.“ Handelsblatt