Harald Leipnitz (1926 – 2000) wurde nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft Schauspieler, weil er keinen Ausbildungs- und Studienplatz bekam und trat anfangs in Laienspielgruppen auf. Nach einer Schauspielausbildung wurde er berühmt durch seine Rollen in Karl-May-Verfilmungen und als Hauptdarsteller von Edgar-Wallace-Filmen. Außerdem war er als Synchronsprecher tätig.